VertiGuard® D
Suchen Sie eine fortschrittliche, bequeme und genaue Möglichkeit zur Beurteilung der posturalen Stabilität Ihrer Patienten?
VertiGuard® D, unser tragbares Posturographie-Gerät ist darauf ausgelegt, das Sturzrisiko während alltäglicher Bewegungen zu diagnostizieren.
Erst die Diagnose
Realistische Bestimmung des Sturzrisikos durch Messung am Körperschwerpunkt und in sturzrelevanten Alltagsbewegungen.

Mobile Posturographie
Klassische Posturographie misst im ruhigen Stand auf einer Platte. Gestürzt wird aber beim Gehen, beim Umdrehen, beim Bücken. Genau dort setzt die mobile Messung an.
Der Sensor sitzt am Körperschwerpunkt und zeichnet die Schwankung während sturzrelevanter Bewegungen auf. Daraus entsteht ein Beschwerdebild, das zum Alltag Ihres Patienten passt und das Sie ihm auch erklären können.
Präzise
Messung am Körperschwerpunkt statt auf der Platte
Alltagsrelevant
Haltung und Gleichgewicht in echten Bewegungen
Normbezogen
Vergleich mit alters- und geschlechtsbezogenen Normwerten
So läuft eine Messung ab
Kein Aufbau, keine Kalibrierung, kein separater Messraum.
Gurt anlegen
Der Sensor wird am Körperschwerpunkt fixiert. Der Patient bleibt in seiner normalen Kleidung.
Bewegungsaufgaben
Standardisierte Aufgaben aus dem Alltag, vom sicheren Stand bis zu sturzrelevanten Bewegungen.
Auswertung
Die Schwankungswerte werden automatisch gegen die Normdaten gerechnet und als Befund dargestellt.
Warum nicht die statische Platte
Messung im ruhigen Stand
- Erfasst nur eine Situation, in der selten gestürzt wird
- Ortsgebunden, der Patient muss zur Platte
- Messpunkt am Boden, nicht am Körper
Messung in Bewegung
- Erfasst die Bewegungen, in denen Stürze wirklich passieren
- Mobil, die Messung findet dort statt, wo Platz ist
- Sensor am Körperschwerpunkt, dort entsteht die Schwankung
Ein Befund, der eine Entscheidung trägt
- Schwankungswerte je Bewegungsaufgabe, im Vergleich zur Altersnorm
- Einordnung des individuellen Sturzrisikos
- Hinweis, welche Bewegungen auffällig sind und wo Training ansetzt
- Grafische Darstellung, die Sie dem Patienten zeigen können
Erst die Diagnose
Realistische Bestimmung des Sturzrisikos durch Messung am Körperschwerpunkt und in sturzrelevanten Alltagsbewegungen.

Mobile Posturographie
Klassische Posturographie misst im ruhigen Stand auf einer Platte. Gestürzt wird aber beim Gehen, beim Umdrehen, beim Bücken. Genau dort setzt die mobile Messung an.
Der Sensor sitzt am Körperschwerpunkt und zeichnet die Schwankung während sturzrelevanter Bewegungen auf. Daraus entsteht ein Beschwerdebild, das zum Alltag Ihres Patienten passt und das Sie ihm auch erklären können.
Präzise
Messung am Körperschwerpunkt statt auf der Platte
Alltagsrelevant
Haltung und Gleichgewicht in echten Bewegungen
Normbezogen
Vergleich mit alters- und geschlechtsbezogenen Normwerten
So läuft eine Messung ab
Kein Aufbau, keine Kalibrierung, kein separater Messraum.
Gurt anlegen
Der Sensor wird am Körperschwerpunkt fixiert. Der Patient bleibt in seiner normalen Kleidung.
Bewegungsaufgaben
Standardisierte Aufgaben aus dem Alltag, vom sicheren Stand bis zu sturzrelevanten Bewegungen.
Auswertung
Die Schwankungswerte werden automatisch gegen die Normdaten gerechnet und als Befund dargestellt.
Warum nicht die statische Platte
Messung im ruhigen Stand
- Erfasst nur eine Situation, in der selten gestürzt wird
- Ortsgebunden, der Patient muss zur Platte
- Messpunkt am Boden, nicht am Körper
Messung in Bewegung
- Erfasst die Bewegungen, in denen Stürze wirklich passieren
- Mobil, die Messung findet dort statt, wo Platz ist
- Sensor am Körperschwerpunkt, dort entsteht die Schwankung
Ein Befund, der eine Entscheidung trägt
- Schwankungswerte je Bewegungsaufgabe, im Vergleich zur Altersnorm
- Einordnung des individuellen Sturzrisikos
- Hinweis, welche Bewegungen auffällig sind und wo Training ansetzt
- Grafische Darstellung, die Sie dem Patienten zeigen können